Was Sie über die Brustverkleinerung wissen sollten
Die Brust ist zweifellos ein wesentlicher Bestandteil weiblicher Schönheit und sexueller Identität. Sind die Brüste einer Frau größer als normal oder beeinträchtigen sie die Proportionen ihres Körpers, kann dies verschiedene Probleme verursachen. Da diese Probleme nicht nur ästhetischer Natur sind, sondern auch körperliche Beschwerden nach sich ziehen können, ist eine Brustverkleinerung nicht nur aus ästhetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen ratsam.
Ziel einer Brustverkleinerung ist es, das Brustgewebe so zu formen, dass es harmonischer zu den Körperkonturen passt. Dieser operative Eingriff, der effektive und dauerhafte Ergebnisse liefert, beseitigt körperliche Beschwerden, die durch große Brüste verursacht werden, und verbessert die Lebensqualität der Frauen. Darüber hinaus stärkt eine Brust in der gewünschten Größe und mit einem ästhetischeren Erscheinungsbild das Selbstbewusstsein und trägt zum psychischen Wohlbefinden bei. Brustverkleinerungen können, falls erforderlich, im Einzelfall mit einer Bruststraffung kombiniert werden.
Warum wird eine Brustverkleinerung durchgeführt?
Dieser Eingriff dient der Linderung der körperlichen und psychischen Probleme, die Frauen aufgrund ihrer Brustgröße erleben. Frauen, die aufgrund ihres Aussehens Schwierigkeiten im sozialen Leben haben, leiden oft unter mangelndem Selbstbewusstsein. Die Brustgröße, die vielfältige Beschwerden verursacht – von der Kleiderwahl bis hin zu Einschränkungen im Alltag –, kann von erfahrenen Chirurgen mithilfe moderner medizinischer Verfahren korrigiert werden. Zusätzlich zu diesen Beschwerden können Frauen mit großen Brüsten unerwünschte Nebenwirkungen wie Hautausschläge, Pilzinfektionen oder andere Infektionen unter der Brust sowie Nacken- und Rückenschmerzen erfahren, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen.
Wer kommt für eine Brustverkleinerung in Frage?
Eine Brustverkleinerung, ein rekonstruktiver Eingriff, kann bei Frauen durchgeführt werden, die aufgrund ihrer Brustgröße unter Rücken- und Nackenschmerzen leiden und mitunter sogar eine Rundrückenhaltung aufweisen. Frauen, die mit ihrer Brustgröße unzufrieden sind, müssen sich in einem ausreichend guten Allgemeinzustand für eine Brustverkleinerung befinden. Sie wird in der Regel nach Abschluss des Brustwachstums, also nach dem 18. Lebensjahr, durchgeführt. In Ausnahmefällen kann sie jedoch mit Zustimmung des Arztes und der Familie auch vor dem 18. Lebensjahr erfolgen, wenn die Patientin schwerwiegende gesundheitliche Probleme hat. Im Rahmen der Planung werden der allgemeine Gesundheitszustand der Patientin und alle regelmäßig eingenommenen Medikamente sorgfältig geprüft.
Beeinträchtigt eine Brustverkleinerung das Stillen?
Viele Frauen, die eine Brustverkleinerung planen, machen sich Sorgen, ob sie nach dem Eingriff weiterhin stillen können. Es besteht das Risiko einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit, wenn während der Operation ein Teil der Milchdrüsen entfernt wird. Entscheidend ist hierbei die angewandte Operationstechnik. Daher wird bei Frauen, die noch nicht geboren haben oder nach der Operation eine weitere Schwangerschaft planen, weniger Brustgewebe entfernt und die Milchdrüsen erhalten. Eine Brustverkleinerung, die mit der korrekten Technik durchgeführt wird, führt nicht zu einem Verlust der Stillfähigkeit.
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